Print Friendly

PARTNERLÄNDER

Partnerland Tschechien

Hintergrund:
Die Tschechische Republik ist das diesjährige Partnerland der RENEXPO® INTERHYDRO. Damit präsentiert die RENEXPO® INTERHYDRO ein Partnerland aus dem im letzten Jahr 5% der Messebesucher kamen.

Die Wasserkraft ist mit einem Anteil von über 70 Prozent an der Gesamtproduktion erneuerbar erzeugten Stroms der wichtigste erneuerbare Energieträger Tschechiens. Neben mehreren Großkraftwerken existiert eine Vielzahl von kleineren Kraftwerken.

  • Eröffnung, Mittwoch, 29.11.2017

    11.00: Einführung
    Dipl.-Ing. Johann-Georg Röhm
    Geschäftsführer der REECO Austria GmbH, Salzburg
    Eröffnung
    Dipl.-Ing. Dr. Josef Schwaiger
    Landesrat des Landes Salzburg
    Partnerland Tschechien
    NN. Vertreter der Tschechischen Botschaft

  • Messe und Tschechischer Gemeinschaftsstand

    Erstmals präsentieren sich tschechische Unternehmen auf einem in enger Kooperation mit CzechInvest organisierten Gemeinschaftsstand auf der RENEXPO INTERHYDRO.

  • 1. Osteuropa-Wasserkraft-Forum, Mittwoch 29.11.17

    10.00: Hydropower in Czech Republic
    Jiri Venos – Hydro Power Association Czech Republic


Ideeller Träger:

Partnerregion Western Balkans  

Warum in Wasserkraft in der Region Western Balkans investieren?

Alle Balkan Staaten haben sich im Rahmen der “Energy Community” (European Commission) verpflichtet bei der Stromerzeugung ihren Anteil an Erneuerbaren Energien auf 25-40% zu steigern.
Im Bereich Wasserkraft soll das für die Stromgewinnung noch längst nicht ausgeschöpfte Potenzial vieler Flüsse punktuell durch einige Großvorhaben sowie den Bau tausender kleiner Wasserkraftwerke besser genutzt werden. Einige Länder haben bereits Konzessionen für interessante Standorte ausgeschrieben.

Bosnien und Herzegowina hat etwa 3500 MW ungenutztes Wasserkraftpotential. Makedonien etwa 5500 GWH, wovon nur ca. 27% genutzt werden. Montenegro, obwohl es nur ein kleines Land ist, hat unzählig viele Wasserkraftressourcen. Die geplante Wiederinbetriebnahme von 15 Kleinwasserkraftwerken in Serbien ist ein weiteres Beispiel für die raschen Entwicklungen in dieser Region. Und auch im gebirgigen Albanien wurden bereits die ersten Projekte von internationalen Kleinwasserkraftinvestoren realisiert.

Gibt es Förderungen und wer könnte mein Projekt finanzieren?

Ein schnell zunehmendes Interesse von Investoren in neue Projekte und die Bereitschaft staatlicher Institutionen bereitstehende Fördermittel zu vergeben, sind gute Voraussetzungen für die rasche Realisierung von Wasserkraftprojekten.

Die European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) trägt durch ihre großen finanziellen Leistungen wesentlich zu dieser Entwicklung bei. So wurden in letzter Zeit 51 Projekte mit insgesamt 240 Mio. € unterstützt.

Wie finde ich exzellente Projekte und vertrauenswürdige Partner?

Die REECO Gruppe organisiert seit mehreren Jahren in Serbien, Bosnien und Herzegowina und nun erstmals auch in Salzburg eine Investor Business Lounge.

Wie informiere ich mich umfassend, schnell und unkompliziert?

Ideeller Träger:

Partnerkontinent Afrika

Die Wasserkraft liefert heute 32 Prozent der afrikanischen Gesamtenergieversorgung. Ihr Potenzial ist mit einer Stromleistung von derzeit 20 Gigawatt pro Jahr jedoch nur zu sieben Prozent ausgeschöpft. Es werden derzeit viele Wasserkraftprojekte im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit zwischen Europa und Afrika gefördert.

  • Africa-EU Renewable Energy Cooperation Programme (RECP)

    RECP ist ein Programm der Africa-EU Energy Partnership (AEEP), eine Partnerschaft zwischen der Europäischen Union und der Afrikanischen Union.

  • RENEXPO INTERHYDRO

    Traditionell viele europäische Unternehmen für erneuerbare Energien, Investoren und Produzenten suchen vor allem in Afrika und Lateinamerika Geschäftsmöglichkeiten außerhalb der EU. RENEXPO INTERYDRO fördert diese Aktivitäten als Informationsdrehscheibe zwischen europäischen, afrikanischen und internationalen Initiativen.

  • 1. Afrika Kleinwasserkraft-Forum (Mittwoch, den 29.11.2017)

    In diesem Forum wird die Herausforderungen, kleine und mittlere Wasserkraftanlagen in Afrika zu finanzieren, diskutieren, analysieren und Lösungen aufzeigen. Ausgewählte Fallstudien werden vorgestellt. Ein Podium mit Top-Experten wird die Schlüsselthemen der Branche beleuchten und diskutieren.

  • 1. Afrika Kleinwasserkraft Match-Making Event (Mittwoch, den 29.11.2017)

    Das Match-Making Event bietet Europäischen und Afrikanischen Teilnehmern die Möglichkeit, neue Geschäftspartner zu finden sowie Informationen und Erfahrungen über Wasserkraft-Projekte in Afrika auszutauschen. Darüber hinaus können die Teilnehmer Experten zu rechtlichen, finanziellen und technischen Aspekten der Wasserkraft-Entwicklung in Afrika treffen.

  • Eröffnung (Mittwoch, den 29.11.2017)

    11.00: Einführung
    Dipl.-Ing. Johann-Georg Röhm
    Geschäftsführer der REECO Austria GmbH, Salzburg
    Eröffnung
    Dipl.-Ing. Dr. Josef Schwaiger
    Landesrat des Landes Salzburg
    Partnerland Tschechien
    NN. Vertreter der Tschechischen Botschaft
    Partnerkontinent Afrika
    Vertreter der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ)

Kontakt:


Diana Röhm
Süd und Mitteleuropa, Afrika
diana.roehm@reeco.eu
Tel.: +43(0)662-8226-35

Małgorzata Bartkowski
Tschechien,  Western Balkans
bartkowski@reeco.eu
Tel.: +43(0)662-8226-35