nächste RENEXPO INTERHYDRO: 28.-29. November 2019
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Partnerländer

Das waren die Partnerländer und Partnerregionen 2018

Gemeinsam stark für die internationale Energiezukunft! 2018 durften wir im Rahmen der RENEXPO INTERHYDRO rennomierte Experten aus den unterschiedlichsten Partnerländern und -regionen in Salzburg vorstellen.

Für 2019 werden wieder internationale Workshops und Präsentationen geplant - weitere Informationen folgen bald!

  • Erhöhung der Wasserkraft Kapazität

    Wasserkraft macht fast 20% der installierten Leistung Frankreichs aus, und wird nur von der Kernkraft übertroffen. Mit momentan 25.397 MW installierter Leistung, setzt sich Frankreich eine Kapazität von mindestens 30.000 MW bis 2020 als Ziel.
    Quelle: www.worldenergy.org/

    Wasserkraftanlagen befinden sich in ganz Frankreich. Landesweit, machen diese rund 6000 Mitarbeiter im Bereich Instandhaltung, Betrieb sowie Ingenieurswesen aus und sind für 10% der Stromgewinnung des EDFs veranwortlich.

    Quelle: www.edf.fr

     

    KEY PLAYER IN HYDROPOWER

    • Ministry for Ecology, Energy, Sustainable Development and the Sea (MEEDDM)
    • National Office for Water and Aquatic Environments (ONEMA)
    • National Association for Elected Representatives in Mountain Areas (ANEM)
    • France Hydro Electricité (UFE)
    • Societe Hydrotechnique de France (SHF)
    • Electricité autonome francaise, EAF
    • SER
    • EDF
    • GDF-Suez
  • Investition in die Wasserkraft-Zukunft

    Alle Balkanstaaten haben sich im Rahmen der "Energy Community” (European Commission) verpflichtet, bei der Stromerzeugung ihren Anteil an Erneuerbaren Energien auf 25-40% zu steigern. Im Bereich Wasserkraft soll das für die Stromgewinnung noch längst nicht ausgeschöpfte Potenzial vieler Flüsse punktuell durch einige Großvorhaben sowie den Bau tausender kleiner Wasserkraftwerke besser genutzt werden. Einige Länder haben bereits Konzessionen für interessante Standorte ausgeschrieben.

    Besonders auf dem Westbalkan gibt es ein großes, bisher noch ungenutztes Wasserkraftpotenzial, so beispielsweise 3.500 MW in Bosnien und Herzegowina. Von den technisch möglichen 5.500 GWh in Makedonien werden aktuell lediglich 1.500 GWh erzeugt. Auch Montenegro verfügt über unzählig viele Wasserkraftressourcen, in Albanien wurden bereits erste Projekte von internationalen Kleinwasserkraftinvestoren realisiert. Die geplante Wiederinbetriebnahme von 15 Kleinwasserkraftwerken in Serbien ist ein weiteres Beispiel für die raschen Entwicklungen in dieser Region.

     

    KEY PLAYER IN HYDROPOWER

    • Finanz- und Wirtschaftsministerium der albanischen Republik
    • Agentur für Auslandsinvestment und Auslandsförderung Bosnien-Herzegowina
    • Wirtschafts-, Energie-, und Tourismusministerium der bulgarischen Republik
    • Wirtschaftsministerium der kroatischen Republik
    • Ministerium für Wirtschaftsentwicklung Kosovo
    • Wirtschaftsministerium Makedonien
    • Wirtschaftsministerium Montenegro
    • Ministerium für Bergbau und Energie der serbischen Republik
    • Ministerium für Infrastruktur Slovenien
  • Afrika setzt auf Wasserkraft

    Die Wasserkraft liefert heute 32% der afrikanischen Gesamtenergiemenge. Ihr Potenzial ist mit einer Stromleistung von derzeit 20 Gigawatt pro Jahr jedoch nur zu 7%ausgeschöpft. Es werden derzeit viele Wasserkraftprojekte im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit zwischen Europa und Afrika gefördert.

    Die European Renewable Energies Federation (EREF) organisierte anlässlich der Wasserkraftmesse RENEXPO INTERHYDRO einen Wasserkraftworkshop in Verbindung mit einer Kooperationsbörse. Die Veranstaltungen wurden in Kooperation mit dem Afrika-EU-Programm für erneuerbare Energien (RECP) organisiert, einem Multi-Geber-Programm, das die Entwicklung von Märkten für erneuerbare Energien in Afrika unterstützt.

    https://www.africa-eu-renewables.org/recp_event/renexpo-interhydro/